Leistungsangebot:

Sozialisierung

Erziehungskurse

Gehorsamsausbildung

Begleithundeausbildung

(mit anerkannter VDH / SV - Prüfung, und externem Richter; bei uns nimmt nicht der Trainer die Prüfung ab!)

Fährtenhundeausbildung

(mit anerkannter SV / VDH - Prüfung bei externem Richter)

 

Dies bieten wir in zuerst immer in Einzel-,

anschließend dann in Gruppenunterrichten an.

 

Mittlerweile boomt der Markt und Hundeschulen sprießen überall aus dem Boden. Auch fast jeder Hundeverein bietet mittlerweile Erziehungslehrgänge und Spielstunden an. Leider gibt es in Deutschland keinen staatlich anerkannten Ausbildungsweg für Hundeerzieher und auch eine Hundeschule kann jeder eröffnen, der sich berufen fühlt.

 Auch Titel und Verbände sind nicht staatlich verliehen oder geschützt und geben damit keinerlei Anhaltspunkt über die Qualität des gebotenen Unterrichts. Wir möchten Ihnen einige Entscheidungshilfen an die Hand geben.

Folgende Kriterien sollten  von einer seriösen Ausbildungsstätte erfüllt werden:

Ausbilder geben bereitwillig Auskunft über ihre Qualifikation und Erfahrung in der Erziehung von Hunden.  Die Hundeschule bietet die Möglichkeit mindestens einmal unverbindlich beim Unterricht zuzusehen, bevor man sich zu einer Ausbildung entschließt.


Die Hundeschule bietet ein vielfältiges Programm und schert nicht alle Hunde, gleich welcher Rasse und Problematik, über einen Kamm.


Bei Gruppenunterricht sollte die maximale Teilnehmerzahl aus nicht mehr als 4 - 6 Teams bestehen, Gruppenunterricht sollte trotzdem vielfältig gestaltet sein und nicht aus bloßem im Kreis laufen bestehen. Die Gruppe sollte konstant sein, Neueinsteiger gehören nicht in bereits laufende Gruppen.


Problemhunde gehören zunächst immer in den Einzelunterricht, generell sollte für alle Hunde die Möglichkeit bestehen, Einzelunterricht zu nehmen.
Bei Problemhunden werden individuelle Beratungsgespräche angeboten
Bei der Anmeldung wird ein kurzes Aufnahmegespräch geführt, um den Besitzern klarzumachen, was auf sie zukommt.


Vorsicht beim generellen, vorschnellen oder leichtfertigen Einsatz von Starkzwangmitteln wie Stachelhalsband oder Elektrohalsbändern. Prinzipiell darf der Einsatz von Erziehungsmitteln, die den Besitzern nicht behagen, von Seiten der Hundeschule nicht "erzwungen" werden.


Rassespezifische Besonderheiten von Hunden werden in der Erziehung berücksichtigt.


Die Vermittlung von theoretischen Grundlagen für den Besitzer, ist eine Selbstverständlichkeit.